Ich habe leider erst jetzt das Forum für die nachbereitende Aufgabe gefunden. Ich hatte bereits vor den Ferien danach gesucht, konnte es jedoch nicht entdecken. Die Modellierungsaufgabe habe ich vor mehreren Wochen durchgeführt, sodass ich nicht mehr alle Details bildhaft vor Augen habe. Dennoch möchte ich von meinen Erfahrungen berichten.
Vor einigen Wochen habe ich in einer 10. Klasse im Fach Mathematik vertreten. Im Klassenbuch habe ich gesehen, dass zuvor das Thema „Volumen von Kugeln“ behandelt wurde. Daher habe ich die Fermi-Aufgabe „Wie viele handelsübliche Smarties passen in den Klassenraum?“ ausgewählt, da sich das Volumen der Smarties gut durch Kugeln approximieren lässt.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass Modellierungsaufgaben in dieser Klasse eher selten behandelt wurden. Das zeigte sich unter anderem daran, dass einige Schülerinnen und Schüler zunächst verwirrt waren, weil die Aufgabe auf den ersten Blick schwierig und nicht eindeutig lösbar erschien. Dennoch haben sich viele auf die Aufgabe eingelassen und in Gruppen unterschiedliche Lösungsansätze entwickelt.
Die Maße des Klassenraums wurden auf verschiedene Weise bestimmt, teilweise sorgfältig, teilweise weniger genau. Einige Gruppen berücksichtigten die Gegenstände im Raum, andere nicht. Auch bei der Größe der Smarties gab es unterschiedliche Annahmen. Der Arbeitsprozess war insgesamt sehr lebhaft und zeitweise auch recht laut, sodass ich aufgrund der baulichen Gegebenheiten der Schule kurz befürchtete, dass es zu Beschwerden aus den Nachbarklassen kommen könnte. Nach einer klaren Ansage wurde die Arbeitsatmosphäre jedoch ruhiger.
Am Ende präsentierten die Gruppen ihre Ergebnisse und erläutrten ihre Vorgehensweisen. Die Beiträge der anderen Gruppen regten viele Schülerinnen und Schüler dazu an, ihre eigenen Lösungen kritisch zu hinterfragen. Aus diesem Grund habe ich die reguläre Mathematiklehrkraft gebeten, das Thema in der folgenden Stunde noch einmal aufzugreifen, damit die Schülerinnen und Schüler ihre Modellierungen weiter präzisieren können.
Insgesamt hat mich die Arbeit mit Fermi-Aufgaben überzeugt. Ich kann mir gut vorstellen, solche Aufgaben sowohl in Vertretungsstunden als auch im regulären Unterricht häufiger einzusetzen.
Vor einigen Wochen habe ich in einer 10. Klasse im Fach Mathematik vertreten. Im Klassenbuch habe ich gesehen, dass zuvor das Thema „Volumen von Kugeln“ behandelt wurde. Daher habe ich die Fermi-Aufgabe „Wie viele handelsübliche Smarties passen in den Klassenraum?“ ausgewählt, da sich das Volumen der Smarties gut durch Kugeln approximieren lässt.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass Modellierungsaufgaben in dieser Klasse eher selten behandelt wurden. Das zeigte sich unter anderem daran, dass einige Schülerinnen und Schüler zunächst verwirrt waren, weil die Aufgabe auf den ersten Blick schwierig und nicht eindeutig lösbar erschien. Dennoch haben sich viele auf die Aufgabe eingelassen und in Gruppen unterschiedliche Lösungsansätze entwickelt.
Die Maße des Klassenraums wurden auf verschiedene Weise bestimmt, teilweise sorgfältig, teilweise weniger genau. Einige Gruppen berücksichtigten die Gegenstände im Raum, andere nicht. Auch bei der Größe der Smarties gab es unterschiedliche Annahmen. Der Arbeitsprozess war insgesamt sehr lebhaft und zeitweise auch recht laut, sodass ich aufgrund der baulichen Gegebenheiten der Schule kurz befürchtete, dass es zu Beschwerden aus den Nachbarklassen kommen könnte. Nach einer klaren Ansage wurde die Arbeitsatmosphäre jedoch ruhiger.
Am Ende präsentierten die Gruppen ihre Ergebnisse und erläutrten ihre Vorgehensweisen. Die Beiträge der anderen Gruppen regten viele Schülerinnen und Schüler dazu an, ihre eigenen Lösungen kritisch zu hinterfragen. Aus diesem Grund habe ich die reguläre Mathematiklehrkraft gebeten, das Thema in der folgenden Stunde noch einmal aufzugreifen, damit die Schülerinnen und Schüler ihre Modellierungen weiter präzisieren können.
Insgesamt hat mich die Arbeit mit Fermi-Aufgaben überzeugt. Ich kann mir gut vorstellen, solche Aufgaben sowohl in Vertretungsstunden als auch im regulären Unterricht häufiger einzusetzen.